Start Anonymes Surfen Mit VPN Abmahnungen bei Filesharing verhindern

Mit VPN Abmahnungen bei Filesharing verhindern

Das Abmahnen von Nutzern einer Torrent-Software oder eines Filesharing-Portals, ist für so manche Anwaltkanzlei eine erträgliche Einkommensquelle. Für die betroffenen Filesharer bedeutet eine Abmahnung in erster Linie hohe Kosten, und eine Menge Ärger. Manchmal selbst dann, wenn Sie keine illegalen Downloads durchgeführt haben.

Filesharing ist ein Thema, mit dem sich viele deutsche Gerichte täglich beschäftigen müssen, meist wegen illegaler Downloads von Filmen oder Software. Dem Gerichtsvefahren geht aber zuerst eine Abmahnung einer Anwaltskanzlei voraus, die sich auf die widerechtliche Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke und deren illegale Verbreitung über das Internet bezieht. Dabei unterscheiden die abmahnenden Anwälte in manchen fällen nicht, ob es sich tatsächlich um einen illegalen Download, oder einen durchaus möglichen legalen Download, gehandelt hat. Wird einer IP-Adresse, über die ein Download über eine Torrent-Software oder ein Filesharing-Portal durchgeführt wurde, ein Anschlussinhaber zugeordnet, wird dieser auch durch die Kanzlei abgmahnt. Die Kosten liegen dann oft bei 1.000 Euro oder mehr.

Der Inhaber einer IP-Adresse ist schnell ermittelt

Auch wenn die Rechtsprechung an deutschen Gerichten, im Bezug auf Filesharing sich in den vergangen Jahren zwar etwas zugunsten der Abgemahnten gedreht hat, wird dies von manchen Kanzleien häufig „übersehen“. Da wäre zum Beispiel das BearShare Urteil des BGH vom Januar 2014. Nach diesem Urteil, haftet der Anschlussinhaber nicht, wenn der Anschluss durch einen volljährigen Familienangehörigen für illegales Filesharing genutzt wurde. Sobald mehr als ein weiterer volljähriger Familienangehöriger im gleichen Haushalt leben, lässt sich der Täter nicht eindeutig feststellen, wird er nicht durch den Anschlussinhaber benannt. Trotzdem landen solche Fälle im Bezug auf Filesharing und Tauschbörsen regelmäßig vor deutschen Gerichten.

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Welcher Anschluss für das Filesharing oder auf Tauschbörsen verwendet wurde, lässt sich durch die Abmahner relativ leicht und schnell herausfinden. Liegt der Verdacht für, dass über eine bestimmte IP-Adresse illegale Downloads durchgeführt wurden, kann der Abmahnende vom Internetprovider die Herausgabe des zugehörigen Anschluss, und somit auch des Anschlussinhabers, verlangen. Selbst wenn der Anschlussinhaber nichts von illegalen Downloads weiß, ist er laut seiner IP-Adresse der Täter.

Filesharing und Tauschbörsen können zu unerfreulicher Post führen.
Filesharing und Tauschbörsen können zu unerfreulicher Post führen.

Ärger durch Filesharing mit VPN vermeiden

Zunächst möchten wir feststellen, dass wir illegale Downloads für genau das halten, was sie sind, verboten. Deshalb möchten wir diese auch nicht fördern. Tauschbörsen und Torrent Software werden allerdings nicht ausschließlich zum Download illegaler Inhalte verwendet, sondern auch zu dem Zweck, zu dem sie geschafen wurden, zum unkomplizierten Austausch von Datein. Sogar Universitäten machen davon Gebrauch. Gerät die eigene IP-Adresse allerdings in den Verdacht illegaler Downloads, und eine Torrent-Software ist zu legalen Zwecken installiert, kann es kniffelig werden.

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Der einfachste Weg diesen möglichen Ärger zu vermeiden, ist die Verwendung eines VPN, wie Private Internet Access oder HideMyAss. Mit einem VPN lässt sich die eigene IP-Adresse durch eine IP-Adresse eines Servers des VPN Anbieters austauschen. Jegliche Versuche einen Zugriff im Internet bis zur ursprünglichen IP-Adresse zurück zu verfolgen, endet so spätestens an dem VPN-Server des Anbieters. Weil diese Server von mehreren Kunden des Anbieters verwendet werdn, lässt sich der Nutzer nicht feststellen.

Ein VPN ist der beste Schutz der Privatsphäre

Ein VPN (Virtual Private Network) lässt den Nutzer anonym surfen, und ist heute das sicherste Mittel zum Schutz der eigenen Daten und der Privatsphäre im Internet. Alle Internetverbindungen werden über einenTunnel zu einem VPN-Server aufgebaut. Erst von diesem Server wird die Anfrage, mit dessen IP-Adresse, an das eigentliche Ziel versendet. Die eigene IP-Adresse bleibt auf diesem Weg für das Internet vollkommen unsichtbar. Dies schafft auch die Sicherheit, dass kein Hacker, der die IP-Adresse erhält, von außen versucht auf den eigenen Rechner zuzugreifen und Daten zu stehlen.

HideMyAss bei Filesharing verwenden

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