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VPN aber welches Betriebssystem?

Der Markt der Betriebssysteme ist sehr divers geworden. War es früher so, dass entweder Linux, Mac oder Windows Betriebssysteme genutzt worden, ist es heute so, dass zum Beispiel auch Android oder iOS genutzt werden können. Diese Diversität beeinflusst die verschiedenen Sicherheitsmaßnahmen, die Nutzer ergreifen können, um ihre Daten zu schützen. Zwar ist das kein Muss, aber Vorsicht ist bekanntlich besser als Nachsicht. Um diesen Schutz der eigenen Online – Privatsphäre zu gewährleisten können verschiedene Maßnahmen getroffen werden. Die meisten Menschen werden entweder einen Proxy Server nutzen oder sie werden über einen VPN Client ins Internet gehen.

Schnell mal eine Geo Sperre umgehen oder ein Lied auf Youtube anhören, aber wie?

Diese Clients bieten den Vorteil, dass Sie die Verbindung vom PC zum Zielserver sozusagen tunneln und eine neue IP – Adresse entsteht, die die ursprüngliche IP – Adresse verschleiert. Zwar gibt es diese Methode schon seit ein paar Jahren, zurzeit erlebt sie aber einen regelrechten Aufschwung. Das liegt zum einen an den technischen Entwicklungen der Clients und zum anderen daran, dass Serien aus den USA immer beliebter werden und statt sie über eine illegale Homepage anzusehen, werden VPN Clients genutzt, um Geo Sperren zu umgehen. Das ist zwar auch nicht ganz legal, stellt aber keine Urheberrechtsverletzung dar, wie manche Juristen das Streamen beurteilen. Vorab muss aber die Nutzung vom VPN überhaupt erst geschehen. Hier gibt es vor allem bei den Betriebssystemen Aspekte, auf die Nutzer achten sollten.

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VPN aber welches Betriebssystem – gibt es Probleme?

Bei dem Windows Betriebssystem gibt es kaum Probleme. Unabhängig davon, ob Sie Windows 7 oder 8 beziehungsweise Windows 10 installiert haben, sollten Sie keine Probleme haben. Allerdings hatten Nutzer von Windows 7 und 8 in der Vergangenheit mit dem VPN Client von Cisco Probleme, wenn Sie ein Upgrade auf Windows 10 durchführten. Neben Windows ist vor allem das OpenSource Betriebssystem Linux sehr beliebt. Hier können VPN Nutzer ebenfalls den VPN Client von Cisco nutzen oder aber auf eine Open Source Variante setzen. Wichtig dabei ist, vorab nach Reviews zu den Open Source Varianten zu suchen. Denn manchmal schaden sie mehr als, dass sie nutzen.

Mac die bessere Plattform?

Das ist bei VPN Clients für Mac Rechner eigentlich noch nicht vorgekommen. Für Mac gibt es eine Vielzahl von VPN Clients, die ohne Probleme installiert werden können. Bewährt haben sich hier die Clients VPN Tracker, Cyberghost und die App Tunnelblick. Letztlich kann ein VPN Client auch auf einem Android Smartphone genutzt werden. Hier können Sie SurfEasy VPN nutzen und für 1,99 € im Monat die Begrenzung vom Datenvolumen aufheben. Alternativ kann Tunnelbear VPN genutzt werden. Bei diesem VPN Client haben Nutzer Server aus den Niederlanden, Italien, USA und Großbritannien zur Verfügung. Allerdings muss auch hier die Begrenzung vom Datenvolumen aufgehoben werden. Diese kostet 1,97 Euro.

Macbook

Zusammengefasst bedeutet das also, dass VPN Nutzer eigentlich die freie Auswahl haben, wenn es um ihren VPN Client geht. Egal, ob sie Windows, Mac oder Linux als Betriebssystem nutzen. Allerdings kann es manchmal zu Begrenzungen beim Datenvolumen kommen, welches dann gegen ein kleines Entgelt aufgehoben werden muss.

 

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